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Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik (IHE)

Die Hochfrequenztechnik begann am KIT (damals noch Technische Hochschule Karlsruhe) in den Jahren 1887/88 mit den klassischen Experimenten von Heinrich Hertz zu den Eigenschaften von elektromagnetischen Wellen im Frequenzbereich von 50-500 MHz. Erst 70 Jahre später im Jahr 1958 wurden das Institut für Hochfrequenztechnik und Hochfrequenzphysik (heute Institut für Photonik und Quantenelektronik (IPQ)) und das Institut für Höchstfrequenztechnik und Elektronik (heute Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik (IHE)) ins Leben gerufen.

Das erste Forschungsgebiet beider Institute war das Rauschen von Röhren und Maser-Verstärkern, was später durch parametrische Hochfrequenzverstärker mit Varaktor-Dioden abgelöst wurde. Der erste Leiter des IHE war Prof. Dr. rer. nat. Helmut Friedburg. Nach dessen Emeritierung im Jahre 1981 übernahm Prof. Hans Joachim Blasberg vorübergehend die Institutsleitung. Von 1983 bis 2007 leitete Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Dr.-Ing. E.h. Werner Wiesbeck das IHE. Seit Oktober 2007 ist Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick Institutsleiter. In 2015 bekam das IHE auch einen offiziellen englischen Namen: Institute of Radio Frequency Engineering and Electronics (IHE). Seit Januar 2019 gibt es eine kollegiale Institutsleitung aus Prof. Dr.-Ing. Ahmet Cagri Ulusoy und Prof. Dr.-Ing. Thomas Zwick.

Heute beschäftigt sich das IHE mit Antennen, integrierten Hochgeschwindigkeitsschaltungen, Millimeterwellensystemen, Radartechnik und Funkkommunikation.