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Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik (IHE)

Engesserstraße 5

Gebäude 30.10 (NTI)

76131 Karlsruhe

Tel.: +49 (0)721 608-42523
Fax.: +49 (0)721 608-45027
E-Mail: infoTsm2∂ihe kit edu

 

 

Außenstelle am LTI:


Engesserstraße 13
Geb. 30.34 (LTI)
76131 Karlsruhe

Herzlich Willkommen am IHE

Das Institut für Hochfrequenztechnik und Elektronik ist ein Institut der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik des Bereichs 3 Maschinenbau und Elektrotechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Die Forschung des Instituts ist auf neuartige Systeme der Mikrowellentechnik und deren Industrialisierung ausgerichtet. Die wichtigsten aktuellen Forschungsthemen sind:

 

In der Lehre wird grundlegendes und anwendungsorientiertes Wissen gleichermaßen vermittelt. Neben Vorlesungen, Übungen und Tutorien erlernen die Studierenden anhand von Fallstudien die praktische Nutzung des erlernten Wissens. Sie werden frühzeitig in praxisorientierte Projekte mit Partnern in der Industrie und Forschung einbezogen.

 

NEWS

 

KIT erhält Zuschlag für neues Forschungslabor Mikroelektronik

Forschungslabor
Prof. Thomas Zwick bei der Übergabe der Urkunde durch Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMBF (Foto: IWE2, RWTH)

Die Forscher Thomas Zwick, Uli Lemmer und Christian Koos waren bei der BMBF-Ausschreibung „Forschungslabore Mikroelektronik“ erfolgreich. In den kommenden drei Jahren wird für 3,37 Mio € ein Labor zur Erforschung der „Digitalen Fertigung von THz-Mikroelektroniksystemen“ (DiFeMiS) am KIT aufgebaut. Das Herzstück des geplanten Forschungslabors ist eine konfigurierbare, mikrometerpräzise Druckplattform mit der in Zukunft die Aufbau- und Verbindungstechnik von THz-Systemen hochflexibel und kostengünstig realisiert werden kann. Insbesondere KMU könnten digitale Fertigungsverfahren für eine kostengünstige Aufbau- und Verbindungstechnik bei Frequenzen oberhalb von 100 GHz nutzen, um eine Vielzahl von Sensoranwendungen im Umfeld von Industrie 4.0 und Robotik zu entwickeln. In dem Bereich gibt es viele Messaufgaben von einfachen Abständen bis hin zu komplexer Bildgebung. Hochfrequenzsensoren bieten sich dafür dank ihrer guten Auflösung, hohen Genauigkeit, kleinen Bauform und hohen Robustheit an. Aber auch in der Telekommunikation können Sender und Empfänger aus Hochfrequenzsystemen eingesetzt werden. Mit digitalen Fertigungsverfahren könnte das Tor zu einer maßgeschneiderten, integrierten und günstigen Produktion aufgestoßen werden. Weitere Informationen unter http://www.kit.edu/kit/pi_2019_016_radartechnik-aus-dem-drucker.php